Gabriella DISLER Basel
gabrielladisler@hotmail.com
www.gabrielladisler.ch -





the
text fragments allow a vague imagination of a moment – like the
vague unknown imagination of the capsule’s content, still – and
refer at the same time to inner images of faded, may be forgotten
memories of situations, places or meetings. get one and for the
slightly coming up of memories just take a second and a third one
too. ...
(–
Thoughts, memories of the past, fragments of moments – they stand
as word-images comparable to my memory-research focusing in the
photographic and installation pieces)
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die
textfragmente lassen, wie die unklare erwartung des kapselinhaltes;
die sehnlichst erwartet wird, eine vage vorstellung eines momentes
zu und gleichzeitig verweisen sie auf die innern bilder der
verblassten, evtl. vergessenen erinnerung an begebenheiten, orte oder
begegnungen. Hol die eine Kugel, und noch Eine und mit den langsam
aufkommenden Erinnerungen, nimm dir eine Zweite und eine Dritte...
gedanken,
erinnerungen an kindheitsmomente, bruchstücke von vergangenem,
fragmente in nähe und entfernung; diese stehen als „wort-bild“
vergleichbar mit meinen erinnerungs-recherchen in den fotografischen,
installativen und objekt werken.
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live an work in basel, born in basel 1963, since 1997 participation in exhibitions
2oo6
- „sommernachtstraum“ oktober06, seebad utoquai zürich /
projektraum M54
„entrée
des artistes“ visarte basel 8
2oo4/o5
- regionale 5, FabriCULTURE Hegenheim, F
“spiegelungen“
seebad utoquai zürich
„nicht
da noch hier“ parterre basel
„sie
louise“ B7o1, mit kristina comiotto, zürich
2oo3
- „schnittstellen“ seebad utoquai zürich
„auf
ihrem weg“ sgbk mühlestall allschwil, bl
2oo1
- regionale 2oo1, projektraum M54, basel
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The pieces of art are dealing with the subject of „time-space“ of a body. In the forground are themes like rememberance, limitations, temporal changes or vulnerability. Rememberance is not just the reproduction of earlier impressions but the active internalization of things happening. I am researching its peculiarities, render them photographically in an alienated way and since recently I combine them with fragments of other images. The basis is an image-archiv that I am creating and putting together since 1996: the body, the world as a memory storage.In other workgroups:the installation as space-body, in its structure and with the place-related history of present time, in objects relating to others, in photo-installations using images to connect in fragmentary ways to the search for traces of daily life, as stagings with a view into rememberance or into future times.
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Die
Arbeiten kreisen um den „Zeit-Raum“ eines Körpers. Themen
wie Erinnerung, Begrenzung,
zeitliche Veränderung oder Verletzlichkeit stehen im
Vordergrund.
Die
Erinnerung ist nicht einfach die Reproduktion früherer
Vorstellungen, sondern der aktive
Vorgang einer Verinnerlichung des Geschehens. Ich
erforsche seine Eigenheiten, gebe
sie fotografisch verfremdet und in neuster Zeit in Kombination mit
anderen Bildfragmenten wieder. Basis ist ein seit 1996 eigenes
angelegtes Bild-Archiv, das
weitergeführt wird: der Körper, die Welt als
Erinnerungsspeicher Installativ
als Raumkörper, in seiner Beschaffenheit und mit der
ortsbezogenen Geschichte in die Gegenwart. In den Objekten im
Zusammenhang mit Anderen. In Fotoinstallation bildnerisch
umgesetzt als verbindendes fragmentarisches Anknüpfen an die
Spurensuche des Alltäglichen, als
Inszenierungen mit einem Blick in die Erinnerung oder in Zukünftiges.